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Gasgrill oder Holzkohlegrill: Was ist besser?

Abgelegt unter Essen & Trinken by Redaktion am 17. Februar 2016

Grillen: Barbecue-SteaksSobald die ersten Sonnenstrahlen ihre Wärme verbreiten, beginnt für viele Menschen die Grillsaison. Doch was ist eigentlich besser: das Grillen mit Gas oder das Grillen mit Holzkohle? Und wo genau liegen die Unterschiede?

Der Holzkohlegrill

Das Grillen mit Holzkohle (Blog-Tipp) ist die wohl gängigste und günstigste Variante, sein Fleisch zu bruzzeln – gute Kugelgrills gibt es bereits ab 300 Euro. Außerdem ist es auch die weitaus günstigere Möglichkeit, zu grillen. Zudem sollte die gegebene Spontanität beim Holzkohlegrill nicht außer Acht gelassen werden. Denn er kann gemütlich überall hin mitgenommen werden. So ist es möglich, das Essen in einen Park oder in den Garten des Freundes zu verlegen. Ein Nachteil ist in der Dauer der Zubereitung zu finden. Bis die Kohle zur Genüge aufgeheizt wurde, kann mindestens eine halbe Stunde vergehen. Eingefleischte Griller schwören allerdings auf das besondere Raucharoma, dass die Holzkohle ausstrahlt.

Der Gasgrill

Das Grillen mit Gas ist im Vergleich zum standardmäßigen Kohlegrill um einiges teurer – ein Broil King kostet z.B. über 1.000 Euro. Auch der Aufbau des Grills gestaltet sich um einiges schwieriger, da er aus vielen Einzelteilen besteht. Jedoch ist, sobald er betriebsbereit ist, das aufheizen sehr viel schneller. Es muss lediglich der Regler in die richtige Position gebracht werden und ein Knopf betätigt werden. Danach kommt schon die Flamme zum Vorschein. Auch der unangenehme Geruch sowie der Rauch bleiben hierbei aus. Es wird keine Beschwerden der Nachbarn mehr geben, die sich vom Qualm gestört fühlen.

Geschmacklicher Unterschied

Das Thema „geschmacklicher Unterschied“ führt oft zum Streit zwischen den Grillprofis – ich habe das auch schon in meinem Grill-Blog thematisiert. Für die einen geht nichts über den Kohlegrill, da aufgrund des Rauches ein besonderer Geschmack entstehen würde. Für die anderen ist der Gasgrill der einzig wahre Geschmacksbringer. Für wieder andere ist überhaupt kein Unterschied feststellbar. Beim Grillen mit Gas kann es allerdings dazu führen, dass bei voller Beladung des Rosts nicht alles im gleichen Maße behitzt wird. So kann es sein, dass nur die Stücke, die in der Mitte liegen, ausreichend Hitze abkriegen. Beim Grillen mit Kohle ist hingegen die Hitze nicht regulierbar. Aufgrund der hohen Hitze verbrennen so schnell mal die Fleischstücke oder die Würstchen. Aber mit der richtigen Einstellung sowie Übung sind diese Probleme sicherlich in den Griff zu kriegen.

 



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