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3 Kaffeevollautomaten im Test

Abgelegt unter Essen & Trinken by Redaktion am 21. Januar 2015

KaffeemaschineFür viele ist es direkt der erste Gang am Morgen, oftmals geht ohne gar nichts. Die Rede ist vom guten alten Kaffeeautomaten. Doch Aussehen und Funktion haben sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt – vom simplen Kaffeebrüher zum schick glänzenden Kaffeevollautomaten. Drei dieser Alleskönner wurden auf Herz und Nieren getestet.

Saeco GranBaristo Avanti

Direkt auf den ersten Blick fällt das elegante Design auf, das sich perfekt in jede moderne Wohnung integrieren lässt. Die erhältlichen Farben Anthrazit und Silber sind so zeitlos wie das Getränk, welches der Automat herstellen soll.

Schon nach dem ersten Anschalten ist klar: Auch bei den einfachsten Geräten hat die moderne Technik Einzug gehalten. Die Saeco lässt sich über eine App vom Tablet oder Smartphone aus steuern, speichert bis zu 6 individuell programmierbare Nutzerprofile und produziert von vorneherein 18 verschiedene Sorten auf Knopfdruck.

Definitiv für die Maschine spricht außerdem ein vollautmatisches Reinigungsprogramm, das für eine erhöhte Lebensdauer und weniger Kalkablagerungen sorgt. Ganz nebenbei lassen sich Milchkaraffe und Brühgruppe völlig problemlos unter laufendem Wasser oder sogar in der Spülmaschine reinigen. So viel Technologie hat aber auch ihren Preis: Ab stolzen 1.500 Euro ist die Saeco GranBaristo Avanti im Handel erhältlich, was nicht ganz billig ist.

DeLonghi Autentica Plus

In einer preislich anderen Liga spielt das Modell Autentica Plus der Marke DeLonghi. Dieses kann man bereits ab ca. 650 Euro erhalten, was neben einer sehr leichten Bedienung für sich spricht. Mit ihrer Breite von ca. 20 Zentimetern passt dieser Vollautomat in nahe zu jede Ecke und kann mit fünf verschiedenen Kaffeesorten auf Knopfdruck punkten. Die beheizbare Tassenabstellfläche sorgt dafür, dass das frisch gebrühte Getränk nicht wieder abkühlt.

Neu bei diesem Modell sind zwei Funktionen: Die Doppio-Funktion für doppelten, extra starken Esspresso und die Long-Coffee-Funktion für große Tassen durch Schwallbrühverfahren. Ein ebenfalls nicht zu verachtender Punkt: Für DeLonghi-Maschinen kann man günstige Ersatzteile erwerben, falls einmal etwas kaputt gehen sollte.

Jura Impressa F9

Auch dieser Kaffeevollautomat hat gleich 14 Sorten Kaffee auf Knopfdruck parat und überzeugt durch sein ansprechendes Äußeres. Durch die LED-Tassenbeleuchtung kann man sich sofort von der hervorragenden Qualität des frisch aufgebrühten Getränks überzeugen und hat wenig Arbeit mit dem Saubermachen nach dem Genießen, denn auch die Impressa verfügt über hervorragende Selbstreinigungsprogramme. Vor Allem die besonders kurzen Brüh- und Aufheiz-Zeiten sind hervorzuheben.

Die Jura Impressa ist ab ca. 1.250 Euro zu haben, was zwar auch nicht ganz billig ist, aber für das Geld bekommt man eine hochwertige und zuverlässige Maschine.

Fazit

Wer bereit ist, etwas mehr zu zahlen, um sich an moderner Technik zu erfreuen, ist sicherlich mit der Saeco-Maschine gut bedient. Die etwas günstigere Variante bietet die DeLonghi, die in der Geschmacksqualität nicht viel schlechter einzustufen ist. Genau in der Mitte findet sich der Vollautomat von Jura – guter Geschmack, kombiniert mit moderner Technik im preislichen Mittelfeld.

 



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